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Mit dem diesjährigen Betriebssportfest haben wir die schöne Tradition fortgesetzt, vor den arbeitsreichsten Monaten des Jahres noch einmal ordentlich frische Luft zu tanken. Mit dem Zug sind wir nach Dornburg gefahren. Von dort wanderten wir nach Tautenburg, dann ging es rechts der Saale über Golmsdorf nach Porstendorf, wo wir bei geräucherter Forelle einkehrten und auch die Mitarbeiterinnen zu uns stießen, die wegen gesundheitlicher Einschränkungen nicht mit wandern konnten. Auf diese Weise war unser Team nahezu vollständig vertreten.

Nachstehend einige Eindrücke von dem Tag.


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Beim Überqueren der Saale in Dornburg

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Blick auf die Dornburger Schlösser

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Angenehme 10 °C begleiteten uns durch den Morgen.

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Ein Wald in Thüringen

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Strahlend blauer Himmel vor Tautenburg.

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Herr Saeltzer bei der Zubereitung des Frühstücks (eine spezielle Obstsaftrezeptur...)

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Einfach mal alles baumeln lassen...

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Das Saaletal bei Golmsdorf

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Forelle

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Sonne

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Kurz vor Zwätzen

Gemeinsam mit drei weiteren Sponsoren unterstützt unsere Gesellschaft ein innovatives Straßenfest in Berlin. Beim 1. Friedenauer Hock treffen sich die Bürger mit Tischen, Kaffee und Kuchen auf einer gesperrten Straßenkreuzung. Ziel: die Leute sollen sich untereinander kennenlernen, gemeinsam etwas erleben. Bei diesem Experiment verzichtet der Veranstalter, der Südwestpassage e.V., auf die sonst üblichen Hüpfburgen, Bierzelte, Ramschbuden. Die Leute stehen im Mittelpunkt, es gibt ein paar kulturelle Überraschungen, aber keinen Lärm. Sie sind neugierig? Dann schauen Sie hier für weitere Informationen: http://www.suedwestpassage.com/index.php?seite=41


Am Donnerstag, dem 07. Juni  2012, veranstalten wir gemeinsam mit der IHK Ostthüringen und unserer Unternehmensberatungsgesellschaft, der collective avantgarde GmbH, ein Seminar zum Thema Unternehmensverkauf und Unternehmensbewertung. Wie läuft der Verkauf eines Unternehmens? Wie finde ich einen Käufer? Wie kommuniziere ich den Preis? Wie komme ich zu einer fairen und belastbaren Bewertung meines Unternehmens? Und umgekehrt: wie verhalte ich mich als Kaufinteressent? Das sind die Themen, die wir mit mittelständischen Unternehmern besprechen wollen.
In unserer aktuellen Ausstellung zeigen wir in unseren Geschäftsräumen in Jena Malerei von Wolf-Bertram Becker aus Weimar.

http://www.wolf-bertram-becker.de

Es ist die zweite Ausstellung dieses durch seine Beziehung zur Architektur geprägten Malers in unserer Kanzlei. Landschaften und Räume in sehr kräftigen Farben, sehr dynamische Kompositionen prägen die großformatigen Arbeiten.

In unseren Geschäftsräumen in Berlin sehen Sie Fotografien von Ulrike Chemnitz „Luisas Traum“.

Die aus Saalfeld stammende Fotografin lebt mit Mann und Tochter in Berlin. „Luisas Traum“ ist eine inszenierte Bildgeschichte, die mit großem Aufwand in der verlassenen Richterschen Villa im thüringischen Rudolstadt fotografiert wurde.

Ulrike Chemnitz Salon www

Finanzgerichte sind keine Festungen. Gern streiten wir uns für Sie dort. Grundsätzlich sehen wir in dem Finanzbeamten aber auch den Menschen, der genau so wie wir dem Chaos des deutschen Steuerrechts ausgesetzt ist. Fairness ist auch dort vernünftig und bringt oft mehr für unsere Mandanten.
Eigenverantwortung ist unser wichtigstes Führungsprinzip. Wir legen sehr viel Wert auf die Qualifizierung unserer  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese haben einen fest zugeordneten Mandantenstamm, den sie umfassend betreuen. Dadurch gewinnt das Management Freiräume für Spezialaufgaben, anspruchsvolle Projekte außerhalb des Tagesgeschäftes und natürlich die fachliche Anleitung der Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter.
Familienfreundlich wollten wir von Anfang an sein. Wir bringen es in unserer Kanzlei auf ca. 30 Kinder, wenn wir die Kinder aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammenzählen. Mehr als 10 Erziehungsurlaube hat unser Unternehmen gestemmt. Familienfreundlichkeit leben wir aber auch durch flexible Arbeitszeiten, Teleworking und Teilzeitarbeit.
Mehr als 15 gemeinnützige Organisationen, darunter auch Stiftungen, werden von uns beraten. Aber wir unterstützen auch selbst finanziell und mit Knowhow gemeinnützige Projekte.
In unserer Gesellschaft verfügen wir Zugang zu sämtlichen für Deutschland wichtigen Wirtschaftsdatenbanken. So beschaffen wir uns z.B. Kennzahlen zu bestimmten Branchen, wir haben Zugriff auf die aktuelle Rechtsprechung und alle wichtigen Fachzeitschriften.
Mindestens zwei mal im Jahr besuchen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Weiterbildung. Anders geht es nicht im deutschen Steuerrecht.
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